Triathlon, Triathlon und noch mehr Triathlon…

Die Ereignisse überschlagen sich!

Teilweise drei Wettkämpfe an einem Wochenende. Von Nord bis Süd, in ganz Deutschland unterwegs, die Triathleten des SC 53 Landshut. Mittendrin Oli, der sich nach der Bay. Meisterschaft in Erding nun den dritten Platz seiner AK bei den Deutschen Meisterschaften im Sprint in Düsseldorf schnappte. Die weite Anreise hat sich also gelohnt. Gratulation!

                                                                                                      Schwimmarena Düsseldorf.

Nicht ganz so weit führte die Reise für Jürgen, Sepp und die Holzer-G’schwister. Bei wunderbarem Sommerwetter gingen rekordverdächtig viele Athleten/Innen am Tegernsee an den Start. Das bekamen vor allem die Schwimmer/Innen zu spüren, die im kühlen Tegernsee (17 Grad) kaum Platz hatten und das Gerangel an den Boien bis zum Ausstieg zu ertragen hatten. Somit fielen die Schwimmzeiten nicht bei allen wie gewünscht aus. Evi von der HoHoHo-Staffel kam trotzdem mit vorne aus dem Wasser. Auf der Radstrecke entzerrte sich die Angelegenheit dann doch noch etwas. Böiger Wind und über 400 Höhenmeter trennte schnell die Spreu vom Weizen. Mit der fünftbesten Splitzeit aller Staffelfahrer schickte Michi seinen Bruder Thomas auf die Laufstrecke. Von einen Erkältung geschwächt, kämpfte sich Thomas die sehr selektiven 10 Kilometer ins Ziel. „Für unser Alter gar ned schlecht“, so das Fazit der Drei. Zufrieden auch Jürgen, der den Sprint absolvierte und Sepp, der seine Schwimmzeit vom Vorjahr um einige Minuten verbessern konnte. Auch in der Wechselzone ging es diesmal flotter, so dass Trainer Horst nicht viel auszusetzen haben dürfte.

                                                                                              

Und dann noch die Challenge in Roth!

Dieses Jahr als einziger Triathlet der Abteilung am Start, Julian. Nach eigener Aussage ein „Genußwettkampf“, ohne den absoluten Willen zur Bestzeit. Wer jedoch Julian kennt, der weiß, was das bedeutet. Sein Finsh in 9.53.54 h spricht für sich. Trotz Reifendefekt und Sturz biss sich Julian beim abschließenden Marathon (nach 3,8km swim, 180km bike) durch bis ins Ziel. Allerhöchster Respekt für diese tolle Leistung. Ein detaillierter Bericht folgt.

                                                                                                                 

 

 

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